VIPER-Logo .

gestickt.

Die Idee: VIP-(Very Important Person)ER, VIPER ein exotisches Wesen (die Viper), Integration des eingetragenen Warenzeichens (R) in die Buchstabenfolge (VIPER), Grün (Draußensport).

VIPER-Katalog 1991

Noch heute überrascht mich meine Unternehmungslust und meine Risikobereitschaft in den 1980er- und 1990er-Jahren. Vermutliche Ursachen waren die vielfältige, sehr positive Resonanz auf meine Arbeiten und die Aufträge, die mir, dem Laien, von den Profis in Unternehmen (Elbersdrucke, Gunther Lambert, Sigikid) und Verlagen (Maier Ravensburg, Falken) zugetraut wurden. Um dieser Situation gerecht zu werden, waren meinerseits Investitionen notwendig: Kauf eines kleinen Hauses mit Kellerbüro. Büro-Ausstattung: Telefonanlage, Fax, Kopierer (Rank Xerox), Scanner, Notebook (Apple), Computer (Apple). Zwei Teilzeitkräfte. Pilot-Projekte / Aufträge: Messe-Stände, Preislisten, Kataloge, Bücher, Dessins. (Schlussendlich in vielfacher Weise eine Überforderung.)

Das VIPER-Projekt entstand am Ende der kurzen Mitarbeit von Jürgen Sick in der Horst Meier GmbH. Dort hatten wir zwei Jungunternehmer uns kennen und schätzen gelernt.

Die Meier- und Zabergäu-Verbundenheit bestimmt nahezu alle Aspekte des VIPER-Projekts. Die Fotografen May und Ditté werden in dieser Zeit auch für Meier aktiv. Das Layher-Gerüst steht auf dem Firmengelände von Meier. Die „Models“ gehören alle zum Bekanntenkreis von Sick und Meier. – Ich blieb Meier treu, während Jürgen Sick mit VIPER das erste Unternehmen in einer Reihe von Firmengründungen startete.