
Für die im Deutschen gängige Redewendung „Schwein gehabt.“ wird folgende Erklärung angeboten: „Bei Schützenfesten gab es noch im Deutschland des 19.Jahrhunderts schöne Preise für den Sieger. Der Zweite und der Dritte bekamen auch noch tolle Präsente, Geldpreise zum Beispiel. Sogar derjenige, der als schlechtester Schütze abschnitt, ging auch nicht leer aus. Auch der bekam noch etwas, nämlich ein Ferkel. Obwohl man der Schlechteste war und nichts getroffen hatte, bekam man doch etwas Signifikantes: mit Potenzial zur Schlachtreife. Unverdientes Glück und Vorsorge für magere Zeiten.“
Losgelöst von dieser Verlierergeschichte ist das Schwein im Laufe der Zeit – ganz unabhängig von seinem üblen Stallgeruch – zu einem Glückstier geworden und hat vor allem zum Jahreswechsel als Glücksbringer Hochkonjunktur.

In vielfältigen Varianten ist das „Schwein“ in KM-Design ein Auflagen-Objekt, das – egal ob im Wohnbereich oder im Garten – schweinchen-rosa gefärbtes Glück verspricht.