Griseldis und EGOn .

Unter der Überschrift „Wohnen mit Tieren“ veröffentlichte „SCHÖNER WOHNEN“ im November-Heft 1981 einen mehrseitigen Bild- und Text-Beitrag. „Der große Zoo-Bazar“ würdigte einen Trend und verband diesen mit der lapidaren Feststellung:  „Noch nie waren ‚Haustiere‘ so beliebt wie heute.“ Gemeint waren tierische Mitbewohner aus Holz, Porzellan, Keramik, Glas oder Pappmaché.

„Das Schaf als Vielzwecktier.“ Aus heutiger Sicht waren Griseldis und EGOn noch sehr rustikal und weit entfernt von der klassischen Eleganz, die heute das KrafftMeier-Schaf auszeichnet. Andererseits sorgte die Veröffentlichung in „SCHÖNER WOHNEN“ für die Publizität bzw. die Nachfrage, die diese Entwicklungsperspektive erst ermöglichte. So wurden 1982 die Schafe erstmals nicht nur mit weißem oder schwarzem Wollplüsch bezogen, sondern auch mit Schaffell.