Nikolaus im roten Filz

In der ursprünglichen Version war der große Typ in einen Jute-Mantel gehüllt; Mütze bereits mit rotem Filz. Rote Kugelnase. Die – für kleine Schaufenster taugliche – „kleine“ Variante imponierte schon immer mit rotem Filz. (… typischer Kundenwunsch: „Geht’s nicht auch kleiner?!“) Irgendwann kam noch ein Maxi-Niko (… ein eher seltener Kundenwunsch.) dazu; Höhe ca. 160 cm.

Entwurfs-Zeichnungen (1979) .

Der Elefant, Massivholz, roter (Garten)Schlauchrüssel gehört zu den ersten Entwürfen und Produkten. Die Skizzen entstanden auf der Rückseite von Arbeitsblättern, die für den Grundschul-Rechen-Unterricht meiner damaligen Partnerin unbrauchbar waren. Ganz allgemein war mein Material-Einsatz damals ebenso sparsam und gering wie mein Vertrauen in die eigenen handwerklichen Fähigkeiten.

Am Anfang war ein Holz-Schaukelpferd (1978) .

Kein Zweifel. Dieses Schaukelpferd war mein Türöffner zur Zusammenarbeit mit Horst Meier, Spielwaren, Zaberfeld-Michelbach. Im Bild (links) die original Papier-Schablonen. Das Foto (rechts) zeigt ein Exemplar aus der Kleinserien-Produktion. Die erste Bewährungsprobe und  Herausforderung bedeutete für mich der Holz-Klotz, der entsprechend den Konturen der Kopf-Schablone ausgesägt war. Für die „Restarbeiten“ in der Waschküche meiner Eltern hatte […]

Preisliste (Nachtrag) .

1991. In der Jahreszahl „91“, im Header und auch sonst wird die Freude am Memphis-style deutlich. Ein gewollt extravaganter, bunter (?), schriller, dynamischer Firmenauftritt mit Comic-artig eingefügten Zusatz-Informationen. Es ist die Zeit des „Kernholzes“, der Totems, der schrägen Vögel und der dynamischen Umsatz-Entwicklung. Dazu passt die anhaltend positive Ausgaben-Bereitschaft der großen und kleinen Unternehmen für die Dekoration […]

Meier . Werbematerialien, Hinweise zur Geschichte …

„Einen Aspekt der Firmen-Geschichte anhand der chronologischen Reihenfolge von ganz unterschiedlichen Werbematerialien darzustellen, hat einen ganz besonderen Reiz.“ – Vermutlich bin ich diesem Reiz schon deshalb erlegen, weil er dazu nützlich ist, eine Fülle von mir mehr oder weniger zufällig abgelegter Materialien zu sichten und zu ordnen. Horst Meier, Fabrikation von Spielwaren, „Katalog“ 1970er Jahre Katalog-Chronologie: […]