Gelika, Geli (2013 / 2014) .

Gelika und Geli gehören zu der Generation von Engeln, die inzwischen ins Standard-Sortiment aufgenommen wurden. Dafür spricht auch die Reduktions-Reihe der Namen: aus Angelika wird Gelika wird Geli.   Gelika und Geli folgen – wie der Niko-Wichtel – dem „perfekt“-Prinzip: Kopf (Holz-Ei), Nase (Rundstab), Arme (Drehteil), Körper (Drehteil).

Nik mit Silber-Schelle (2011) .

Auch wenn man dies auf Anhieb nicht unbedingt erkennt, sind die beiden Nik-s Vorläufer des Niko-Wichtels. Beide Produkt-Typen folgen dem Prinzip „(möglichst) perfekt“. Nik verfügt bereits über einen perfekten Farbauftrag. Die sorgfältige Abgrenzung zwischen Mütze und Gesicht gelingt durch eine Filz-Krempe. Das Gesicht passt, der Bart passt so gar nicht. Kopf- und Köper-Form harmonieren nur bedingt. […]

Produktfamilie Nikolino .

Die Anzahl der weihnachtlichen Motive ist begrenzt. Noch begrenzter sind die gestalterischen Möglichkeiten, wenn es um den x-ten Nikolaus geht. Bereits die Suche nach einem Produktnamen, der sich vom Vorgängermodell unterscheidet, gestaltet sich nicht immer einfach. Nikolaus, Niko, Niklas, Nick, Nikolino, Nikolo … Die hier gezeigten Typen aus der Nikolo-Familie besetzen den Wohnraum auf ihre […]

Nikolaus im roten Filz

In der ursprünglichen Version war der große Typ in einen Jute-Mantel gehüllt; Mütze bereits mit rotem Filz. Rote Kugelnase. Die – für kleine Schaufenster taugliche – „kleine“ Variante imponierte schon immer mit rotem Filz. (… typischer Kundenwunsch: „Geht’s nicht auch kleiner?!“) Irgendwann kam noch ein Maxi-Niko (… ein eher seltener Kundenwunsch.) dazu; Höhe ca. 160 cm.

Entwurfs-Zeichnungen (1979) .

Der Elefant, Massivholz, roter (Garten)Schlauchrüssel gehört zu den ersten Entwürfen und Produkten. Die Skizzen entstanden auf der Rückseite von Arbeitsblättern, die für den Grundschul-Rechen-Unterricht meiner damaligen Partnerin unbrauchbar waren. Ganz allgemein war mein Material-Einsatz damals ebenso sparsam und gering wie mein Vertrauen in die eigenen handwerklichen Fähigkeiten.

Am Anfang war ein Holz-Schaukelpferd (1978) .

Kein Zweifel. Dieses Schaukelpferd war mein Türöffner zur Zusammenarbeit mit Horst Meier, Spielwaren, Zaberfeld-Michelbach. Im Bild (links) die original Papier-Schablonen. Das Foto (rechts) zeigt ein Exemplar aus der Kleinserien-Produktion. Die erste Bewährungsprobe und  Herausforderung bedeutete für mich der Holz-Klotz, der entsprechend den Konturen der Kopf-Schablone ausgesägt war. Für die „Restarbeiten“ in der Waschküche meiner Eltern hatte […]