das M_Ei.
… die ersten Versuche.
… die ersten Versuche.
In vielen Arbeitsbüchern gibt es Hinweise auf meinen Kunstunterricht. Bei der Arbeit für Meier . Germany entstanden immer wieder auch Ideen für Gestaltungsaufgaben, die von Schülerinnen und Schülern angepackt werden konnten. Meine Zeichnungen sollten die Aufgabenstellung illustrieren und zum Zeichnen, Malen, Collagieren animieren.
Objekte mit kreativem Sekundärnutzen. Die Maler-Rolle (Toilettenpapierhalter), die Verpackungshülle für Papier-Taschentücher (Handyhülle), die Gummi-Flosse (Türstopper), der Backstein (Stiftehalter), die Büroklammer (Antenne), die Untertasse (Aschbecher). Die Beobachtung von einem „Überdruss am Perfekten“ verdient besondere Aufmerksamkeit.
Kurzfristig (keine 10 Jahre) habe ich die Aufgabe, farbige Flächen möglichst attraktiv zu gestalten, mit Hilfe von Einfachst-Stempeln gelöst. Bevorzugtes Material waren Badeschlappen mit unterschiedlichen Sohlen-Mustern.
Wertvoll. Edel. Schön. Massivholz. Karton. (Filz). Bücherstapel. Die Idee, diese „armen“ Materialien groß herauszubringen, begleitet meine Arbeit von Anfang an. Bedauerlich, dass die Chance zur Entwicklung entsprechender KrafftMeier-Produkte nicht genutzt wurde.
… sind auf dieser Doppelseite genannt und vereint: Thomas M. Müller. Max Uhlig. Franziska Neubert.
… in meinem Bücherregal, im Buch 25.
… sind die Arbeitsbücher keinesfalls. Aber immer wieder habe ich das jeweilige Buch dazu benutzt, interessante Texte einzukleben und zur eigenen Verwendung umzuschreiben.
Der (willkürliche) Schatten weist als Gestaltungselement über die Zweidimensionalität hinaus. (> optische „Tiefe“) Wie der (willkürliche) Schatten deutet auch die zweite, die rote Bildebene, die gewünschte optische „Tiefe“ an.
Ohne Auftrag, „just for fun“ habe ich „meine“ Figuren immer wieder als Seitenfüller ausprobiert. Zwei Beispiele. Tusche-Zeichnung (oben) bzw. Tusche- plus Füllfeder-Zeichnung (unten).