Kisten-Museum 2000

Anlässlich des Einstiegs in ein neues Jahrtausend und im Hinblick auf einen Wechsel in der Geschäftsleitung von Meier.Germany entwickelte Hanns-Peter Krafft Anfang 2000 eine „Museums-Kiste“, gefüllt mit Produkten, Materialien und Hinweisen auf all die Medien, die zu dieser Zeit für die erstaunliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens repräsentativ waren. Inhaltsverzeichnis: Materialien: Kiefern-Holzkiste, Buchenholz, Wellpappe, Bindedraht, Holz-Ei, Wollplüsch, […]

1999 / 2000. Traumkugel

  Die Traumkugel der Firma Koziol, mal mit und mal ohne Schneegestöber, transportiert die besten Wünsche zur Jahrtausend-Wende. „Insert your own message.“ Die grafische Darstellung eines Schäfchens mit Niko-Mütze auf der Vorderseite und auf der Rückseite ein kluger Satz von Robert Musil zur Psychologie des Schafs. („Der sichtbar gestaltete Ausdruck hoher Zustände ist dem der […]

1998 /1999. Krippen-Schafe

Vier kurze Rundstab-Abschnitte als Beine, ein gerundeter Quaderkörper, ein Holzei als Schafskopf, im Kopfschlitz ein Doppelohr aus Leder und 2 Punktepaare auf Nasen- und Augenhöhe, auf diesem Konzept basieren die beiden Krippen-Schafe, die sich auf einem flachen Podest aus Buchenholz gegenüberstehen. Schwarz und weiß wird hier eine Lebensphilosophie demonstriert. („Es lebe die Einheit in der […]

1996 / 1997. Schnuppe

Sternschnuppen sind für gewöhnlich flüchtige Erscheinungen. Als Krafft-Meier-Produkt mit Schelle und Kerze steht die Schnuppe zackig und beidfüßig fest im Raum. Das runde Gesicht mit stups-rosa oder kugel-roter Nase hat im gelben Zackenmantel erstaunliche Bewegungsfreiheit und verspricht heitere Festtagsstimmung. („Ein Präsent – eine Aufforderung zur gestalterischen Mitwirkung.“)

Kleine Geschenke erhalten (und bekräftigen) die Freundschaft

Dinge ohne konkreten Verwendungszweck, die also nur gefallen wollen, sind auf ein interessiertes Publikum angewiesen. Glücklicherweise hat sich im Lauf der Jahre ein Kundenkreis herauskristallisiert, der sich immer wieder neu für Krafft-Meier-Produkte begeistern kann. Aus Dankbarkeit für so viel Sympathie hat Hanns-Peter Krafft zum Jahreswechsel immer wieder ein ganz typisches Präsent gestaltet; erstmals 1995.

„bääääh“-Dose

Das Schaf blökt und – in bestem Hochdeutsch – klingt das eindeutig wie „bääääh“. Nichts liegt also näher, als die kleine Papp-Dose mit eingebautem Blasebalg und Schafstimme „Blök-Dose“ zu nennen. Immer wenn diese „Tierlaute-Geräuschdose“ (offizielle Bezeichnung) in Bewegung ist, sorgt sie für Aufmerksamkeit und Erstaunen. Mit entsprechender Banderole auf der Hülle erzeugt das Krafft-Meier-Produkt den […]