Niko-Wichtel-ABC: A, Ä
Der Niko-Wichtel lebt vor allem für ein Ziel: Er möchte dem Weihnachtsmann möglichst zum Verwechseln ÄHNLICH sein.
Der Niko-Wichtel lebt vor allem für ein Ziel: Er möchte dem Weihnachtsmann möglichst zum Verwechseln ÄHNLICH sein.
Eine Filz-Haube in Dreiecks-Form, mit Zackenrand und Schellenspitze, umhüllt eine simple Tannenbaum-Form aus tief gezogener grüner Wipfel-Fläche und quer gestelltem Schichtholzsockel. Dekoratives Beiwerk ist ein Niko-Baumanhänger. Spätestens jetzt gehört der Filz zu den klassischen Basis-Materialien der Krafft-Meier-Produktfamilie. („Einfach ist einfach schön.“)
Anlässlich des Einstiegs in ein neues Jahrtausend und im Hinblick auf einen Wechsel in der Geschäftsleitung von Meier.Germany entwickelte Hanns-Peter Krafft Anfang 2000 eine „Museums-Kiste“, gefüllt mit Produkten, Materialien und Hinweisen auf all die Medien, die zu dieser Zeit für die erstaunliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens repräsentativ waren. Inhaltsverzeichnis: Materialien: Kiefern-Holzkiste, Buchenholz, Wellpappe, Bindedraht, Holz-Ei, Wollplüsch, […]
Die Traumkugel der Firma Koziol, mal mit und mal ohne Schneegestöber, transportiert die besten Wünsche zur Jahrtausend-Wende. „Insert your own message.“ Die grafische Darstellung eines Schäfchens mit Niko-Mütze auf der Vorderseite und auf der Rückseite ein kluger Satz von Robert Musil zur Psychologie des Schafs. („Der sichtbar gestaltete Ausdruck hoher Zustände ist dem der […]
Vier kurze Rundstab-Abschnitte als Beine, ein gerundeter Quaderkörper, ein Holzei als Schafskopf, im Kopfschlitz ein Doppelohr aus Leder und 2 Punktepaare auf Nasen- und Augenhöhe, auf diesem Konzept basieren die beiden Krippen-Schafe, die sich auf einem flachen Podest aus Buchenholz gegenüberstehen. Schwarz und weiß wird hier eine Lebensphilosophie demonstriert. („Es lebe die Einheit in der […]
In einem Griffelkasten aus Buchenholz treten zirka 20 Wunderkerzen ihren Weg zu guten Freunden an. Ein 20-faches Kleinstfeuerwerk, das Funken sprühend Festtagsstimmung verbreiten soll. („Faszination Wunderkerzen-Feuerwerk.“)
Sternschnuppen sind für gewöhnlich flüchtige Erscheinungen. Als Krafft-Meier-Produkt mit Schelle und Kerze steht die Schnuppe zackig und beidfüßig fest im Raum. Das runde Gesicht mit stups-rosa oder kugel-roter Nase hat im gelben Zackenmantel erstaunliche Bewegungsfreiheit und verspricht heitere Festtagsstimmung. („Ein Präsent – eine Aufforderung zur gestalterischen Mitwirkung.“)
Am Anfang ist ein Holz-Ei, natur, zum Öffnen. Inhalt: ein Baby mit Mütze und Kleidchen, Design Annedore Krebs. Die Schnittstelle garniert ein gelber Papierstern. Als „Beilagen“ dienen ein geräumiger Karton und edle Holzwolle. („Die etwas andere Art von Überraschungs-Ei.“)
Dinge ohne konkreten Verwendungszweck, die also nur gefallen wollen, sind auf ein interessiertes Publikum angewiesen. Glücklicherweise hat sich im Lauf der Jahre ein Kundenkreis herauskristallisiert, der sich immer wieder neu für Krafft-Meier-Produkte begeistern kann. Aus Dankbarkeit für so viel Sympathie hat Hanns-Peter Krafft zum Jahreswechsel immer wieder ein ganz typisches Präsent gestaltet; erstmals 1995.
Das Schaf blökt und – in bestem Hochdeutsch – klingt das eindeutig wie „bääääh“. Nichts liegt also näher, als die kleine Papp-Dose mit eingebautem Blasebalg und Schafstimme „Blök-Dose“ zu nennen. Immer wenn diese „Tierlaute-Geräuschdose“ (offizielle Bezeichnung) in Bewegung ist, sorgt sie für Aufmerksamkeit und Erstaunen. Mit entsprechender Banderole auf der Hülle erzeugt das Krafft-Meier-Produkt den […]