Katze – Objekt und Wort .
Gegeben das Objekt (links): die von mir gestaltete Katze namens „Mog“. Gesucht: die Buchstaben-Folge K-A-T-Z-E in Mog-Gestalt.
Gegeben das Objekt (links): die von mir gestaltete Katze namens „Mog“. Gesucht: die Buchstaben-Folge K-A-T-Z-E in Mog-Gestalt.
Das Gestaltungsziel: Das Objekt (im Foto) und das Bild der Blasenbuchstaben-Folge sollen zumindest eine gewisse Ähnlichkeit haben. Leserlichkeit bzw. Lesbarkeit ist Bedingung.
Masse, Top-Qualität, Spitzenklasse. Für Kinder ist nichts gut genug. Serneels, Brüssel versammelt in seinen Räumen die Vertreter aus der Spielzeug-Superliga.
Der Großbuchstaben-Körper des Wortes gibt die Gestaltung vor. Kopf, Schwanz und Pfoten folgen dem Schwarz-Weiß-Schema und machen aus der Buchstaben-Folge K-A-T-Z-E ein Katzen-Bildchen.
Eine intensive Beziehung zum Hund konnte ich mir bisher allenfalls bei der Gestaltung eines Design-Objekts leisten. Andererseits spricht vieles für (m)eine Beschäftigung mit dem Hund. Jede Schafherde braucht einen Hund. Der Hund ist Haustier, ist therapeutisches Begleitwesen, ist tierisch guter Freund. Hund ist Vielfalt und Charakter.
Immer reizvoll, immer eine Herausforderung: das Wortbild Hund. Wie verstecke ich in der Buchstabenfolge H-u-n-d das Motiv? Dabei hilft die Comic-Zeichensprache. Ob dieses Ergebnis überzeugt, bleibt offen.
Von vorne und von hinten gleich. Fast. Mog hatte das Zeug zum Klassiker. Ob es jemals noch so weit kommt, ist ungewiss.
Eine Doppelseite voller Hunde.
Der aktuell bekannteste unter den „one-line“ Hunden ist der „barking dog“. Wenn er mal nicht bellt, sieht er vermutlich so ähnlich aus, wie auf meiner Skizze.
Die Chefin des Astoria Resort, Seefeld hat Geburtstag.