Ei – ei – eier (f) .
Rot gefärbtes Ei auf Lederreste-Kissen. Dieses Rot. – Viel zu schade, um es zu pellen.
Rot gefärbtes Ei auf Lederreste-Kissen. Dieses Rot. – Viel zu schade, um es zu pellen.
… nach 40 Jahren sollte man auch mal systematisch nachschauen, was man bisher so alles ausprobiert und / oder gemacht hat. Von A (Affe) bis Z (Ziege). Wenn ich dies richtig erinnere, dann waren 1980 Pferd, Schaf, Sau und Elefant die ersten Motive. Hinter den Begriffen verbirgt sich eine Vielzahl von Produkten, z.B. x Schaftypen, x […]
Holzeier sind nicht nur Stopf-Hilfen. Sie sind dekorativ. Sie sind unzerbrechlich. Sie sind hervorragende Farbträger. Und als Hohleier sind Holzeier die ideale Verpackung für das kleine aber feine Ostergeschenk.
Das haben für mich die POPswatch (gekauft 1987) und die JUNGHANS 027/3501.00 Design by max bill (gekauft 2008) gemeinsam: beide Uhren sind formschön, qualitativ wertig und funktional überzeugend. Beide Uhren trage ich nur gelegentlich, zu besonderen Anlässen. Ein vergleichbares, „schöneres“ Uhren-Design habe ich seitdem nicht gesehen.
Das Holzei macht sich nützlich, indem es die Qualität der Ei-Form nutzt und zum Stopf-Ei mutiert. Auch wenn es bald niemanden mehr gibt, der die Kunst des Löcher-Stopfens beherrscht, wird Meier.Germany hoffentlich noch lange für die Produktion von Holzeiern sorgen. Denn kaum ein anderes Objekt könnte Meier.Germany besser repräsentieren. Das Holzei kombiniert idealerweise das unternehmenstypische Design-Material Holz mit dem […]
Meier.Germany. M_Eier verpflichtet. M_Eier legt ein dauerhaftes Unternehmens-Interesse am „Ei“ nahe. M-Eier entscheidet deshalb die Frage nach dem Erstrecht „Henne oder Ei“ ganz unmittelbar und ohne nachzudenken. Zuerst das Ei, immer zuerst das Ei. Diese Schachtel voller Vogeleier demonstriert die ästhetische Überlegenheit der Natur. „Kein schöner Ei in dieser Welt.“
Am Anfang waren der Katzenfreund Manfred Deix und seine Idee einer „Siamesischen Würfelkatze“. Entsprechend „wild“ und individuell die von mir produzierten ersten Objekte (links). Entsprechend „wild“ meine Tuschezeichnung (Mitte) eines Katzenturms. Um auf dem Markt zu überleben, musste ich […]
… ein Produkt auch dann als das eigene ausgeben, wenn die Idee dazu „von außen“ herkommt? Irgendwie schon. Tatsächlich stand ich dieser Idee, diesem Auftrag anfangs ablehnend gegenüber. Erst später erkannte ich, dass das Schwarznasenschaf einige Chancen ermöglicht, ein andersartiges Produkt auf den Markt zu bringen. Andersartig, weil spezielles Fell, weil Beize statt Lack und […]
Bei der Internet-Recherche wurde ich fündig. NEESCHI. Das erste von mir hergestellte Schwarznasenschaf ist tatsächlich zuhause bei seiner geistigen Mutter angekommen. Das Zuhause gehört der Designerin Caroline Weder Carrarini. Es wäre schön, wenn dieses Produkt etwas zum Erfolg von NEESCHI beitragen könnte. Die Konzeption stimmt. Qualitative Verbesserungen sind immer noch möglich. Alle Faszination geht vom […]
Hans Witzig, der geniale Zeichenlehrer, hat „im Stall von Onkel Tobias (…) eine Lisette“ entdeckt. Die Q Lisette beeindruckt. Witzig möchte Kinder für das Zeichnen begeistern und seine Abstraktionsleistung vermittelt sehr erfolgreich den ermutigenden Eindruck, das Zeichnen sei „kinderleicht“. Hans Witzig verdanke ich einige Anregungen zur Gestaltung von Bauernhoftieren. In der „Zeichenstunde für Kinder“ von Hans Witzig habe […]