Wuschelige Fellschönheiten .
„Ein Hund im Fellkleid!“ So lautet die selbst gestellte Aufgabe. Das Fellkleid als Natur-Stück, als Streichel-Erlebnis, als Haut-Wärmer. Und der Hund als Haus-Tier, Mit-Bewohner, Sympathie-Träger.
„Ein Hund im Fellkleid!“ So lautet die selbst gestellte Aufgabe. Das Fellkleid als Natur-Stück, als Streichel-Erlebnis, als Haut-Wärmer. Und der Hund als Haus-Tier, Mit-Bewohner, Sympathie-Träger.
Ob mir die Gestaltung eines Motivs gelingt, hängt für mich in jedem Fall vom Schädel bzw. vom Gesicht ab. Wenn ich das Charakteristische nicht finde, dann sind alle Bemühungen vergebens. Meine oftmals lang anhaltende Suche hat auch die Gestaltung der Ziege bestimmt. Sie muss nicht nur mich ansprechen, sondern sollte „von allen“ zumindest erkannt, bestenfalls […]
„Mach‘ doch mal einen Elch!“ – Gerne – aber das Geweih? An dieser Frage scheiterte immer wieder die eine oder andere Produkt-Idee. Diese Mini-Variante des Elchs trägt als Kopfschmuck eine Doppel-Gabel aus Bambusholz. Elche sind im Hohen Norden von drei Kontinenten heimisch und haben in den Kulturen der entsprechenden Völker Asiens, Nordamerikas und Europas einen […]
Schutzbefohlene und Beschützer. Sie gehören zusammen. Herdentiere mit größtmöglicher Übereinstimmung. Vieles bzw. (fast) alles dasselbe: Holz, Leder, Augenperlen, Machart. Mehr Herden-Gefühle, stärkere Herden-Identität kann es vermutlich nicht geben.
Kein großer Schritt bei der Gestaltung der äußeren Erscheinung, aber eine große Herausforderung, wenn die Reduktion der Herstellungskosten verlangt wird. Die Stellschrauben: Material-Auswahl, Herstellungs-Verfahren und Anzahl der Herstellungs-Schritte. Gelegentlich können „Einsparungen“ auch zu Fortschritten bei der Ding-Qualität führen. Der „Herden-Hund“ ist dafür ein weiteres Vorzeige-Exemplar für die aktuelle Produkt-Entwicklung von KM-DESIGN..
Dieses Schaf ist wie geschaffen für ein typisches Gemeinschaftstier mit Hang zum Individualismus. Voraussetzung: der einheitliche Holzkörper. Die gewünschte Verwandlung zum Unikat: Buchenholz-Maserung, Papier- oder Häkelkleid. Hilfestellungen: Häkel-Anleitung, Schnitt-Bogen Papierkleid, Muster-Kleider mit verschiedenen Motiven.
So hätte ich das selbst nicht (mehr) erwartet. Ein kreativer, produktiver Herbst. Ziegen, Hunde, Schafe, Elche. Alle im Miniformat. Klingt klein. Die handwerkliche Herausforderung ist groß. Minimini-Ziegen, im Plüsch-Kleid, rosa und weiß. Attraktiv auch ohne Kleid – dekorativer Holz-Körper. Einige Innovationen: Sisal-Kordel-Bärtchen, Leder-Schnur-Hörnchen, Mini-Perlen-Augen.
„Auf den Hund kommen“…ist eine Redewendung, die darauf hinweist, dass ein Mensch Gefahr läuft, „heruntergekommen“ und „am Ende“ zu sein. Scherzhaft wird so aber auch – im positiven Sinn – ein Hundefreund charakterisiert. – Tatsächlich hat es bei mir annähernd 20 Jahre gedauert, bis auch ich 1996 erstmals „auf den Hund gekommen“ bin. Aber dann […]
Was relativ einfach klingt und – „minimini“ – auch in der Zeichnung noch so zu sein scheint, ist in der Regel auf dem Sägetisch, unter dem Bohrer oder an der Schleifmaschine maximal schwierig. Zur besonderen Herausforderung wird das Ding, wenn es als „kleines Präsent“ gewünscht wird. In der Konsequenz: klein, witzig, kostengünstig. Für den Macher […]
Die gefällige Gestaltung einer Kinderfigur hängt in erster Hinsicht vom Gesicht ab. Eine angemessene Materialwahl bei der Darstellung von Augen, Nase und Mund ist dabei ebenso wichtig wie die Berücksichtigung des Kindchen-Schemas. Mein Ansatz folgt dem 4-Schritt „Punkt-Punkt-Komma-Strich“: Plastikauge-Plastikauge-Kugelnase-aufgemalter Mund.