Schwarznasenschafe .

„… weil es in unsere Landschaft passt. Und vor allem von der Optik her sehr attraktiv ist.“ (bayrischer Züchter) „Sehr attraktiv“ und süß sind die Lämmer und die Jungtiere. Schaut man sich den Kopf des erwachsenen Tiers dieser Rasse genauer an, dann erkennt man einen echten Charakterschädel. Ein besonderes Merkmal ist u.a. das gedrehte, flache […]

Bitte … ein Schaf (15) .

Ronald Searle gelingt auf besonders eindrucksvolle Weise die Darstellung der Doppeldeutigkeit in der Schafsnatur: Ausdruck „hoher Zustände“ oder Ausdruck „der Blödheit“. Gibt es dafür eine „natürliche“ Erklärung? Haben diese Schafe auf ihrer Wiese vielleicht ein Gräslein gefunden, das sie derart „berauscht“ hat? Andererseits geht’s in Searle’s Schafwelt auch idyllisch nüchtern zu: Schafe beim Kartenspielen (Ausschnitt).

Bitte … ein Schaf (13) .

Auch sie ist ein MUSS in dieser Sammlung. Auch sie stellt bevorzugt keine Schafe sondern Hasen, Hühner, Katzen oder Hunde in den Mittelpunkt ihrer Geschichten, Zeichnungen und Illustrationen: Rotraut Susanne Berner. Heidschnucke, Linolschnitt. Gehörntes Mutterschaf (oben) und Lamm (unten). Berner-typisch sind diese Linolschnitte nicht, aber bemerkenswert.