Schafe, schwarz oder schwarz-weiß.
… eine Spielerei mit Varianten.
… eine Spielerei mit Varianten.
Tiere als Zweibeiner gehören dank J. J. Grandville schon lange nicht mehr zu den originellen Bildideen. Andererseits erscheint es für mich dann beinahe zwingend, wenn man schon vom „Fell-Kleid“ spricht, auch eine grafische Umsetzung zu liefern, die möglichst viele Varianten zulässt.
Das Thema „Schaf“ legt u.a. das Spiel mit dem Kontrastpaar nahe. Schwarzes und weißes Schaf werden hier – betrachtet man nur die beiden Köpfe – beinahe zu einer herzförmigen Einheit, die Harmonie suggeriert und keinen Gedanken an Aggressivität zulässt. Nase an Nase entsteht ein sympathisches Szenario, das durch das Gesamtbild aus beiden Köpfen verstärkt wird. Das Stempelbild (Linolschnitt) in […]
Wahnsinn IKEA: entwerfen, 3erlei (?) Stoffe beschaffen, x Stoff-Teile ausschneiden, x Teile zusammennähen, rotes Herz plus x Details auf- nähen bzw. auf- sticken , Füllmaterial einbringen, verpacken, transportieren, bewerben und und und zum Preis von ?: 1.- (in Worten: ein) Euro. FABLER BJÖRN, Stofftier, 100 % Polyester. 21 cm lang. IKEA-Preis: 1 €. Das ist […]
„Erschrocken schaut der Heide Schaf …“ – Stimmt nicht. Benni macht – wie es sich für ein Kind gehört, neugierig auf das Leben – die Bekanntschaft eines Schafs und umgekehrt. (Umschlagbild / Illustration von Wolf Erlbruch zu „Benni und die Wörter“, Weinheim und Basel (Beltz Verlag) 2000) „Schaf und Junge“ (stehen sich Auge in Auge […]
Illustration Wolf Erlbruch in: Carli Biessels / Wolf Erlbruch: Benni und die Wörter, Beltz & Gelberg (Weinheim und Basel) 2000 . Oben der Versuch, die im Einband zerschnittene Grafik (s.u.) zu ergänzen. Diese Einband-Gestaltung wird der Extra-Klasse von Wolf Erlbruch nicht gerecht.
„… weil es in unsere Landschaft passt. Und vor allem von der Optik her sehr attraktiv ist.“ (bayrischer Züchter) „Sehr attraktiv“ und süß sind die Lämmer und die Jungtiere. Schaut man sich den Kopf des erwachsenen Tiers dieser Rasse genauer an, dann erkennt man einen echten Charakterschädel. Ein besonderes Merkmal ist u.a. das gedrehte, flache […]
… dem schwarzen Schaf sei Dank. Es lebe das Gegensatz-Paar: schwarz – weiß, negativ – positiv, verdächtig – harmlos, Außenseiter – Herdentier. Ein spannender Kontrast, der erst – Gott sei Dank – durch die Existenz eines schwarzen Schafs gegeben ist. (Dessen Klasse untermauert auch die Fan-Gemeinde des Schwarznasenschafs.)
Franziska Becker: Tierisch, EMMA (Köln) 1995, S.57 (Ausschnitt). Eine „kosmische“ Idylle. Die Einheit von Mutter und Kind, (Mutter-)Schaf und Lamm. „Am Bauch der Mutter ist gut ruhen.“ Geborgenheit. Gemeinsam (ein-)schlafen und (gemeinsam) träumen.
… eine Idee, die ich zum ersten Mal bei Ronald Searle gesehen habe. Titel „Frühling“ (?). Ein Schaf, das mit steigenden Temperaturen sein Winterfell „auszieht“. Franziska Becker lässt das Schaf stricken. Das Fell geht in einen Wollfaden über – oder das Schaf trägt ein Wollkleid, das aufgezogen und neu gestrickt wird?