Gott-sei-Dank, bisher trauert noch kein Mensch um den Baum, dessen Holz KrafftMeier-Schafen ein Skelett und ein Gesicht gibt. Dass KrafftMeier-Schafe die Schönheit des Schafs feiern, ist offensichtlich. Speziell dafür wird kein Baum gefällt und kein Schaf irgendwo auf der Welt getötet.
Wie ist also die zunehmende Provokation durch solche Messe-Besucher zu erklären, die am Stand von Meier.Germany ausfällig laut gegen die Herstellung von Schafen mit Fellbezug protestieren?
Vermutlich bietet der Messe-Auftritt von Meier.Germany den selbst ernannten Aktivisten eine willkommene Plattform, um ihr Anliegen öffentlichkeitswirksam und militant unter die Leute zu bringen.
Überzeugungsarbeit geht anders. Freunde für das im Grundsatz respektable Ideal gewinnt man damit sicherlich nicht. Im Gegenteil.
