Die Auseinandersetzung mit moderner „Kunst“ gehörte „schon immer“ zu meinen Quellen für eigene Produkt-Ideen. Den möglichen Vorwurf „parasitärer Kreativität“ sehe ich sehr gelassen. Das Produkt profitiert zweifellos von der Popularität und nutzt die Aura des Kunstwerks.
Hier: der Besuch einer Ausstellung in der Kunsthalle Tübingen mit Werken von Gaston Chaissac (rechts, Umschlagbild, Katalog).
Die Faszination geht tatsächlich von der eigentümlichen Einfachheit, „Rohheit“ aus.
Nur wenige der unten skizzierten Ideen (in Kombination mit entsprechenden Kopf-Stücken) kamen zur Ausführung. Verkauft bzw. gekauft wurden alle.
Das Produktkonzept: „gebrauchtes“ Fundholz, elementare Formen und Muster, Farbfeldmalerei.


