Das Jahr 2000 markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Firmengeschichte von Meier.Germany. Fertigstellung des neuen Wohn- und Geschäftshauses von Meier.Germany. In das neue multifunktionale Gebäude wurde neben einem Verwaltungsbereich u.a. auch ein Ladengeschäft integriert. Der „Meier.shop“. Alles in allem eine perfekte architektonische und bautechnische Leistung, die dem Unternehmen Meier.Germany alle Möglichkeiten zur Verfügung stellte (und immer noch stellt), um auch 17 Jahre nach Fertigstellung zukunftsfähig zu sein.
(Anerkennung und Dank dem Architekten Heinz Rall und dem Bauunternehmer Otto Haass.)
Im Meier.shop wird nicht nur das aktuelle Sortiment des Unternehmens ausgestellt, dort werden auch Prototypen, Neuheiten und Ausstellungsstücke zum Verkauf angeboten. Diese Palette wird ergänzt durch Liebhaber-Produkte von anderen, „fremden“ Herstellern. Das Zusammenspiel mit dem „Fremden“ unterstreicht – wenn immer möglich – die gleichbleibende Aktualität der eigenen Produkte.
Der Shop dient vor allem auch als Experimentierfeld für neue Dekorationsideen, die zumindest in den Anfangsjahren in Form eines strukturierten Aktionsplans realisiert wurden. (In der kommenden Zeit werde ich schwerpunktmäßig diese Aktionen dokumentieren.) Derzeit werden allenfalls die geplanten Messe-Auftritte simuliert.
Im stark reduzierten aktuellen Konzept sind aber immer noch zwei Deko-Aktionen bzw. „Events“ vorgesehen, die in einem zeitlichen Bezug zu Ostern und Weihnachten stehen.
Die einzigartige gastliche Atmosphäre, die von den Inhabern Stefan und Cornelia Koch geprägt ist, sorgt – in Verbindung mit einer Bewirtung zu besucherfreundlichen Preisen – für die hohe Attraktivität dieser Veranstaltungen.
