Wer meint, der Welt etwas Schlaues oder Wichtiges mitteilen zu müssen – ohne dies tatsächlich beweisen zu können, der bezieht sich heutzutage gerne auf Ergebnisse irgendwelcher „amerikanischer Wissenschaftler“. Diese liefern – falls es sie tatsächlich geben sollte – Antworten auf fast alles, was gefragt werden kann.
Zum Beispiel über die Besonderheiten der Sympathie-Beziehung von Mensch und Katze. Heraus kam dabei u.a. eine erstaunliche Katzenfell-Farbenlehre:
_Katzen mit weißem Fell findet der Mensch exotisch.
_Dreifarbige hält er für tolerant,
_Orangefarbige für freundlich.
_Schwarze Katzen sollten gleich ins Tierheim gehen, kein Mensch will sie haben.
„Mascha“ (abgeleitet aus den französischen Wörtern „ma“ und „chat“) lebt optisch mit einer Kombination aus den Farben Weiß, Dunkelgrau und Rosa. Sie (oder er) kennt kein bestimmtes Geschlecht und sollte in jedem Haus eine Heimat bekommen.
Kuschelkatze „Mascha“ muss man liebhaben; behauptet jedenfalls ein amerikanischer Wissenschatler.
