Meier-Katalog-(Vor-)Geschichte (g)

… 1983, 1984, 1985, 1986 immer noch kein Katalog. Seit sieben Jahren ist das von mir inspirierte Unternehmen mit der Entwicklung einer zumindest mittelfristig belastbaren Produktpalette beschäftigt. Andererseits sind auf den Messen vor allem auch die Neuheiten gefragt.

Damit die Einkäufer zumindest einen optischen Eindruck von den neuen Produkten mit nach Hause nehmen können, steht – in Ergänzung zur Preisliste – ein nach Artikel-Nummern gegliederter Ordner zur Verfügung, der mit Produktfotos gefüllt ist.

Diese „Sammlung“ ist keine ansprechende Foto-Mappe, sie entspricht vielmehr einem Sammelsurium oder Provisorium – einer ärmlichen Verlegenheitslösung. Qualitativ sind diese Fotos sehr verschieden, sowohl im Hinblick auf die Technik, die Ästhetik, das Format und die Inszenierung.