Für Meier . Germany steht die „toy fair 2020“ unter einem besonderen Vorzeichen: „70 Jahre Meier-Pferde“ auf der Spielwaren-Messe. Hinter dieser Teilnahme steckt eine große Portion nostalgischer Gefühle.
Noch vor nicht einmal 20 Jahren konnte Meier in Nürnberg noch mehr als 2.500 Pferde verkaufen. „Spielgefährten für Generationen“ zum Schaukeln und Fahren, bezogen mit Fell oder Plüsch. Meier lebte von den Aufträgen, die man von der Nürnberger Messe mitbrachte.
Wenn 2020 noch 25 dieser Pferde bestellt werden, dann darf man nicht enttäuscht sein.
Die Generation der „Kinder 2020“ hat spürbar das Interesse am traditionellen Schaukelpferd verloren, weltweit.
Mit dem Wandel von „Meier . Spielwaren“ zu „Meier . Germany“ wurde die einstige Abhängigkeit von der „Spielware“ Pferd produktiv in Richtung „Wohnraum-Objekte“ umgestaltet und erweitert. In der Sprache der Messe-Bezeichnungen eine Entwicklung von der „toy fair“ zur „ambiente“ oder zur „maison et objet“.
