Schafe_paarweise (b) .
Frau und Herr Schaf.Ein schönes Paar, das vermutlich ein Traum bleiben wird. DAS Schaf hat etwas Geschlechtsneutrales, solange man IHM keine Hörner aufsetzen will.
Frau und Herr Schaf.Ein schönes Paar, das vermutlich ein Traum bleiben wird. DAS Schaf hat etwas Geschlechtsneutrales, solange man IHM keine Hörner aufsetzen will.
Am Anfang gibt es eine Zeichnung. Gesucht wird eine kleinere Produkt-Variante. Die Aussage „kleiner“ entspricht dem Wunsch von potenziellen Käufern, die sich in die Gestaltung des Alpakas verliebt haben, aber den Preis von Pako „gar nicht mögen“. Inzwischen ist „Cara“ auf der Bildfläche. Zugegeben: etwas anders als auf der Zeichnung; das war zu erwarten. Die im Schaffens-Prozess […]
… eine spannende Verbindung: die wilde Herde brauner Miniatur-Schafe (brauner Wollplüsch, Holz in Teak-Optik), fotografiert auf einer Fläche bedeckt mit schwarzen Malspuren. Passt.
Die höchste Auszeichnung für eine Produkt-Gestaltung ist die Bezeichnung Arche-Typ. („ArcheToys“) Der Arche-Typ ist automatisch auch Klassiker. Jedes Folge-Produkt muss es sich gefallen lassen, ganz automatisch am „Ur-Typ“ gemessen zu werden. Ob diese „cars“ dem Anspruch gerecht werden und als Arche-Typen („Urbilder“) gelten können, bleibt die Frage. Die Vermarktung scheint dies selber nicht entscheiden zu […]
Rätselhaftes Design-Stückwerk von Floris Hovers. „Was ist hier zu sehen?“ – Antwort von Floris Hovers: „ein Schäfer, vier grasende (?) Schafe.“
Man erfährt zunächst, was man sehen soll. Und damit wird das Erkennen eingeleitet und geprägt. „Das könnte / muss doch das Krokodil sein?!“ „… der Eisbär?!“ oder „… der Löwe?“ So funktioniert ein Pseudo-Erkennen. Der Test im Hinblick auf eine – trotz Abstraktion – gelingende Wahrnehmung entfällt. „Das könnte / muss doch das Krokodil sein?!“, „… der […]
Abstraktion ist ein Gestaltungs-Prozess mit dem Ziel, alles Überflüssige wegzulassen, um das (für das Wieder-Erkennen) Notwendige, das „Wesentliche“ sichtbar zu machen. Der niederländische Designer Floris Hovers hat mit den „WOODEN ANIMALS“ einen sehr spannenden Abstraktionsversuch unternommen (, der meines Erachtens zumindest stückweise viel zu weit und deshalb ins Leere geht.) Hier findet Erkennen so statt, […]
Bastel-Arbeit. Farbige Papiere, Karton, Plastikaugen. 42 x 30 cm. Die Arbeit mit „Ersatzmaterialien“ habe ich bis zu diesem Zeitpunkt sehr gering geschätzt. Nun habe ich die Erfahrung gemacht, dass bereits bei dieser Bastelei einiges über die Herstellung, den Aufbau und die Wirkung dieses Relief-Objekts gelernt werden kann.
Zwei Hände, eine (starke) Lichtquelle, ein Schattenbild. Wenn man was zeigen will, erfordert das reduzierte Gestaltungspotenzial aus Handfläche und Fingern die Abstraktion. In diesem Schattenbild kann man durchaus eine Ähnlichkeit mit dem KrafftMeier-Produkt „Bull“ erkennen.
In der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ läuft seit Wochen, Monaten, Jahren die Foto-Serie „Du siehst aus, wie ich mich fühle“. Jede Woche ein anderes Tier-Porträt. Die Folge 147 zeigt ein Schaf. Einmal mehr beeindruckt der Charakter dieses Tiers. Irritierend der Hinweis „Fleisch-Schaf“.