Foto-Abzug und Katalog-Bild .

Was stimmt jetzt? Welcher Hintergrund beispielsweise, welche Hintergrundfarbe bildet die Wirklichkeit so ab, wie ich sie gesehen habe? Das Grau wurde bewusst gewählt, um die Objekte – soweit gewünscht – freistellen zu können. Weder das eine noch das andere Ab-Bild hat meiner Wahrnehmung entsprochen. Das Foto wird von der Qualität des Films und des Abzugs […]

Erkenne den Unterschied! .

Welche Rechte hat der Grafik-Designer? Nach meiner Erfahrung – so gut wie keine. Ich liefere eine „Vorgabe“ und der Sticker macht das draus, was er kann. Bei der Umsetzung und Vervielfältigung von Logos, die von mir entwickelt wurden, – vor allem mit einem Schriftanteil – habe ich vieles erlebt. Es war nie böse gemeint. Der […]

Grafik-Design .

Die Gestaltung des VIPER-Katalogs folgt der Bildsprache von Neville Brody, Grafikdesigner, Typograf und Art-Director. (The Graphic Language of Neville Brody) Starke Werbung akzentuiert mittels Sprache und Inhalt. Gute Fotos transportieren Emotionen und gestalten Charaktere; auch im Kopf des Betrachtenden. Neben dem unmittelbaren Bezug zum Sport, stellen diese Bilder den Humor und das Selbstbewusstsein der Prototypen […]

VIPER-Logo .

Die Idee: VIP-(Very Important Person)ER, VIPER ein exotisches Wesen (die Viper), Integration des eingetragenen Warenzeichens (R) in die Buchstabenfolge (VIPER), Grün (Draußensport). Noch heute überrascht mich meine Unternehmungslust und meine Risikobereitschaft in den 1980er- und 1990er-Jahren. Vermutliche Ursachen waren die vielfältige, sehr positive Resonanz auf meine Arbeiten und die Aufträge, die mir, dem Laien, von […]

Foto-Kulisse .

Wie gestaltet man die „ideale“ Kulisse für (meine) Produkte? Vier Möglichkeiten, vier Örtlichkeiten sind aus meiner Sicht naheliegend: die Werkstatt, der firmeneigene Shop, der Messe-Stand und alle Örtlichkeiten, die von den Verkäufern und Käufern meiner Design-Objekte für passend gehalten werden. – Meine erste Liebe war die Werkstatt von Meier Spielwaren, genauer der Stapel mit Gestellen […]

Katalog 1992, Fotos (2) .

Unikate, die ausschließlich von mir bemalt werden konnten (links). Schwingobjekte, Flatterer, Ballonkinder u.ä. Geschenkartikel mit einer Haltbarkeitszeit auf dem Markt von maximal drei Jahren (rechts). Alles Nettigkeiten, mit denen ich die notorische Frage nach „etwas Neuem“ bediente und die in Kleinserien produziert und ausverkauft wurden. Verluste machte die MEIER GmbH mit meinen gestalterischen Fingerübungen keine.

Katalog 1992, Fotos (1) .

Blickfang-Objekte. Zum Beispiel Highlights einer weihnachtlichen Deko-Aktion in einem Einrichtungshaus, Möbelstück in einer Hotelbar oder Türsteher vor einer Boutique. Kellner-Kellner, Kellner-Huhn, Kellner-Pinguin. Kellner- … für Boutiquen, Warenhäuser, Einrichtungshäuser, Hotels, Nobel-Restaurants, Arztpraxen und Privathäuser. Nützliche Artikel, die nur einen großen Nachteil hatten. Diese Artikel – oder zumindest Teile davon – konnten nur Spezialisten herstellen. Und manchmal […]

Katalog 1988, Fotos (2) .

Auf einem Foto möglichst viele Produkte zusammenfassen, dieses typisch schwäbische Prinzip hat kaum Vorteile. Vielmehr überwiegen die Nachteile: Wenn sich ein Produkt aus der Gruppe überlebt hat, kann man dem Interessenten allenfalls den Vermerk „aktuell nicht lieferbar“ zumuten. Aber was macht man, wenn ein neuer und Gewinn versprechender Artikel serienreif bereitsteht, aber noch nicht im […]